In diesem Jahr scheint in Sachen Wetter vieles etwas schräg zu laufen. War in früheren Jahren ein Regenrennen im Wallis die Ausnahme, so scheint es dieses Jahr zur Regel zu werden.
In Nax waren am Samstagabend die Verhältnisse eher wie im November und nicht wie Mitte August. Kälte, Regen und Nebel begleitete die Biker während dem ganzen Rennen. Für die Erner-Biker waren Romaine, Yannik, Odilo und Geri am Start.
Romaine zeigte eine starke Leistung. Mit der zweitbesten Zeit der Frauen, trotz bleischweren Beinen, siegte sie bei den Juniorinnen. Gratulation!
Vor einem Jahr wäre der 5. Rang von Yannik ein grosser Erfolg gewesen. In dieser Saison haben sich die Ansprüche aber geändert. Nach einem guten Start klopfte der „Hammermann“ gegen Ende der ersten Steigung mal heftig an. Yannik musste viele Fahrer vorbeiziehen lassen und konnte nur dank seiner guten Abfahrtsfähigkeiten noch einige Ränge gutmachen. Im Ziel konnte der Junior der ganzen Sache nicht viel Positives abgewinnen.
Noch kurz vor dem Start zweifelte Odilo ob er sich diese Regenfahrt überhaupt antun soll. Gut hat er sich dazu durchgerungen die Startnummer zu montieren und aufs Bike zu steigen. Mit einer äusserst klugen Renneinteilung und mit viel Herz erreichte er mit Rang 5 bei den Masters ein Topresultat.
Bleibt noch der letzte Erner-Biker. Die ersten und die letzten 10 Minuten des Rennens waren ja nicht so übel! Doch das dazwischen war zu deutsch …………!! Rang 14 für Geri.
In den letzten beiden Wochen war in Sachen Rennen viel los. Zuerst fand am 31. Juli im Lötschental auf einer sehr schönen Strecke ein Rennen im Rahmen des Oberwalliser Bike-Cup statt.
Die Fahrerinnen und Fahrer der Erner-Biker konnten alle ihre gute Form unter Beweis stellen. Enja als 6. Bei den „Cross“, Raphael, Janis und Jan belegten geschlossen die Ränge 2, 3 und 4 in der Kategorie Rock. Bei den Juniorinnen gewann Romaine, Markus wurde 3. bei den A1 und Odilo schaffte es bei den A2 als 3. ebenfalls aufs Podest. Eine wahrlich exzellente Ausbeute.
Nach einer Wettkampfpause griff Yannik am Samstag, 07.08 wieder ins Renngeschehen ein. In San Bernardino konnte der Hard-Fahrer in der offenen Kategorie Herren den guten 4. Rang erkämpfen.
Am Sonntag stand in Brig das Simplonrace auf dem Programm. Die Kids trugen ihr Sprintrennen auf dem Sebastiansplatz aus. Die Erner-Biker schlugen sich beachtlich. Enja erreichte Rang 10. Janis wurde 3. Raphael verpasste um wenige Sekunden das Podest und musste sich mit der „Leder Medaille“ zufrieden geben und Jan erkämpfte sich Rang 4.
Markus und Claudio nahmen die lange Strecke unter die Räder. Claudio, erst kurz von seinem zwei wöchigen Rennvelo Trip zurück, konnte in den Steigungen sehr gut mithalten. In den Abfahrten fehlte nach den vielen Rennvelokilometern etwas das Gefühl für die schnelle Linie. Rang 4. Ein Top-Resultat.
Toll in Form ist auch Markus. Wie so oft drehte Marki in der zweiten Rennhälfte gewaltig auf und war plötzlich ganz weit vorne anzutreffen. Auf der letzten Abfahrt, auf einem schnellen Abschnitt, flog der Erner-Biker dann leider ganz brutal über den Lenker. Mit üblen Schürfungen und Prellungen kämpfte sich Marki ins Ziel und wurde trotz seines bösen Sturzes sehr guter 6.
Viel Betrieb für die Erner-Biker. Am letzten Wochenende war für die Bikerinnen und Biker wieder Vollbetrieb. Für Odilo, Maki und Romaine gab es sogar 2 Rennen in 2 Tagen.
Beim Papival in Ayent konnten die Erner-Biker, Odilo, Marki und Romaine allesamt ihre gute Form ausspielen. Marki ist im Moment „sackstark“ 4. Rang in der Elitekategorie, Odilo 6. Rang und Romaine mit dem schon fast obligaten Sieg bei den Junioren.
Blitzingen Samstag. Endlich wieder ein richtiger Crosscountry Rundkurs im Oberwallis. Auf der sehr schönen und recht harten Rennstrecke zeigten die Erner-Biker durchwegs tolle Rennen.
In der Kategorie „Cross“ erkämpfte sich Enja den guten 7. Rang.
Gleich 3 Erner-Biker waren bei den „Rock“ am Start. Jan, Raphael und Janis. Schon kurz nach dem Start ging Jan in Führung und führte das Feld in die erste Steigung. Zu Beginn der 2. Runde lagen Janis, Raphael und Jan geschlossen auf den Rängen 2, 3 und 4. In der Folge musste Jan dem hohen Tempo der ersten Runde Tribut zollen und musste das Rennen aufgeben. Janis und Raphael zogen ihr Tempo durch und klassierten sich als 2. (Janis) und 3. (Raphael). Bravo!
Ein grosses Feld beim Start um 14:30. Juniorinnen, Junioren, Damen und alle Herrenkategorien machten sich auf die vier harten Runden. Schon kurz nach dem Start übernahm Ivan die Führung und gab diese nicht mehr ab. Dahinter entbrannte ein harter Kampf um die Plätze- und die Erner-Biker mischten kräftig mit. Marki und Yannik konnten das hohe Tempo mitgehen und erreichten die Räng 4. (Marki A1) und Yannik wurde 2. bei den Junioren. Auch Odilo und Geri schlugen sich wacker und erreichten Rang 5. (Odilo A2) und 6. (Geri A2). Einen harten Kampf lieferte sich Romaine um den Tagessieg beim weiblichen Geschlecht. Mit einem Angriff in der letzten Steigung distanzierte Romaine ihre Verfolgerin und siegte bei den Juniorinnen.
Seit Jahren ist das Bikemasters im Prättigau fester Bestandteil im Rennprogramm der Erner-Biker. Dieses Jahr nahmen Marki, Yannik und Geri an diesem grossen Bikeanlass teil.
Ein heftiges Gewitter am Vorabend, mit Hagel und allem was so zu einem richtigen Unwetter dazugehört, hat der Rennstrecke heftig zugesetzt. Verschiedene Streckenteile waren total aufgeweicht und die Abfahrt von der Madrisa war auch schon einfacher zu fahren. So war es nicht verwunderlich, dass die Zeiten im Vergleich zu Vorjahr deutlich langsamer waren.
Bei den Erner-Bikern lagen Licht und Schatten nahe beisammen. Marki hatte einen super Start hingelegt. Ganz vorne im Feld auf der 105km Strecke war er bis nach Schiffer auf Kurs zu einem Podestplatz. Dann schlug leider die Defekthexe zu. 3 Mal Reifendefekt! Das Rennen war somit gelaufen. Markus musste aufgeben.
Bei der Planung zu seiner Bikesaison gab Yannik als Saisonhöhepunkt die 36km Strecke am Bikemasters an. Gut vorbereitet konnte Yannik all das umsetzten was er sich vorgenommen hatte. Etwas verhalten gestartet, steigerte er zum Aufstieg auf die Madrisa den Rythmus und so musste ein Fahrer nach dem anderen abreissen lassen. Seinen letzten, hartnäckigen Begleiter konnte Yannik in der letzten Abfahrt um wenige Sekunden distanzieren. Sieg bei den Junioren. Bravo!
Ein richtig schönes Rennen erlebte auch Geri. Auf der 36km Strecke, ohne Probleme konnte der Oldie das Bikemasters so richtig geniessen. Rang 7. Bei den „Alten“.
Juli ist Ferienzeit – aber auch in diesen heissen Tagen kämpfen sich die Erner-Biker über staubige Rennstrecken.
Mittwoch, 07.07.2010 Papival in Veysonnaz. Claudio und Marki sind am Start beim erstmalig ausgetragenen Rennen. Die Strecke, echt „Papival“. Die Steigung mit etlichen sehr steilen Rampen auf Schotter und schmalen Wegen, die Abfahrt grösstenteils auf geteerten Strassen. Claudio und Marki mischen vorne mit. Rang 2 für Claudio, Rang 7 für Marki. Gratulation!
Am Sonntag, ein Rennen im Rahmen der Rhone Trophy in La Tzoumaz. Die Strecke ist mit 50km für die grosse Runde und mit 20km für die kleine Runde recht lang und hat neben herrlichen Ausblicken auf die Walliser Bergwelt auch viele Höhenmeter und ein paar technische Herausforderungen zu bieten.
Marki kam mit der Strecke sehr gut zurecht. Auf den langen, nicht allzu steilen Anstiegen konnte er seine Kraft voll einsetzen und verpasste Als 4. Das Podest nur knapp.
Yannik nutzte das die 20km Stecke als Vorbereitungsrennen für das Bikemasters vom nächsten Wochenende. Ohne an seine Leistungsgrenze zu gehen, hielt er ganz vorne mit und musste sich nur von einem Fahrer geschlagen geben. Rang 2. Bravo!
Am letzten Wochenende fand sich bei hervorragenden Bedingungen die Bike-Elite zur Swiss Bike Trophy auf dem Gurten bei Bern ein. Auf der technisch sehr anspruchsvollen und äusserst harten Strecke konnten die Bikerinnen und Biker im höchstdotierten Rennen der Schweiz zeigen was sie so alles drauf haben.
Für die Erner-Biker startete das Rennwochenende sehr gut. Yannik konnte sich im Rennen der Kategorie Hard toll in Szene setzen und lieferte eines seiner besten Rennen ab. Nach tollem Kampf stand der Podestplatz fest. Rang 3. Bravo!
Odilo und Geri wagten sich an das 6 Stunden Rennen. Abwechselnd im 2er Team galt es während 6 Stunden möglichst viele Runden zurückzulegen. Es war ein hartes Unterfangen. Nach 20 Runden schaute für die beiden Teamsenioren der 4. Rang heraus.
Am Sonntag startete Claudio zu seiner Premiere auf dem Gurten. Der Rhythmus war gewaltig und je länger das Rennen dauerte, desto besser kam der Erner-Biker in Fahrt. Rang 9 beim ersten Auftritt in der Kategorie Amateure – ein super Ergebnis.
Weniger gut lief es unserer Juniorin. Nach einem guten Start haute es Romaine dermassen auf die Nase, das sie mit der Ambulanz abtransportiert werden musste. Bei diesem Sturz zog sich Romaine etliche schmerzhafte Schürfungen und Prellungen zu. Gute Besserung.
Zum zweiten Mal war der Racer Bikes Cup am letzten Wochenende in Engelberg zu Gast. Wie schon im letzten Jahr waren die Wetterverhältnisse nicht gerade sommerlich. Strömender Regen und kalte Temperaturen machten die eher einfache Strecke zu einer küppelharten und glatten Angelegenheit.
Yannik mag solche Bedingungen. Als Leichtgewicht hat er im tiefen Morast sicher keinen Nachteil und seiner guten Technik wegen kann er auch glatte und schwierige Abfahrten gut meistern. Mit zunehmender Renndauer immer schneller werdend, konnte er sich einen guten 27. Rang erkämpfen.
Wer gedacht hatte, das Wetter würde sich auf Sonntag bessern, der hatte sich getäuscht. Der Regen liess nicht nach und die Temperaturen kletterten nicht über 10°C. Romaine musste also auch mit den harten Bedingungen klar kommen. Nach einem guten Start und drei schnellen Runden dann viel Pech für die Juniorin. Sattel verloren! Fast 2 Runden ohne Sattel, stehend, auf dieser harten Strecke – ein knallhartes Unterfangen. Trotz dieser widrigen Umständen ein guter 5. Rang.
Im vierten Rennen der Papival Bike Tour in Vercorin wussten die Erner Biker ein weiteres Mal zu Überzeugen!
Der leicht veränderte technische Kurs wurde durch die starken Regenfälle vor und während dem Rennen derart aufgeweicht das für ein hartes Rennen gesorgt war. Besonders die Abfahrten und die technischen Passagen durch den Wald waren sehr heikel und so hatten viele Fahrer grosse Schwierigkeiten.
Bei den Elite Herren überzeugten die Fahrer des Team Texner und landeten einen Dreifachsieg. Gleich dahinter auf dem sehr guten vierten Rang war Claudio Wenger vom Team Thömus/ Bergsportcenter auch zugleich der beste Oberwalliser Fahrer.
Anders sah es bei den Damen aus, hier siegte Fabienne Heinzmann vom Team BMC. Als nächste Dame fuhr Romaine Wenger über die Ziel Linie und sicherte sich so den Sieg bei den Juniorinnen. So konnte sie die Führung im Gesamtklassement weiter ausbauen. Odilo wurde guter Siebter in der Kat. Masters.
(wb) Bei hervorragenden äusseren Bedingungen fand in Champéry der 5. Lauf des Racer Bikes Cup statt. Auf der gleichen Strecke wird am 25. Juli ein Weltcuprennen und Ende August 2011 die MTB-Weltmeisterschaft ausgetragen.
Am Samstag standen die Rennen der Fun- und Nachwuchskategorien an. Yannick Michel vom Team Thömus/Bergsportcenter und Sebastian Egger vom Team Simplon Fighters starteten in der Kategorie Hard. Während Egger ein gutes Rennen zeigte und als 19. über die Ziellinie fuhr, musste Michel nach einem technischen Defekt das Rennen in der zweiten Runde aufgeben.
Am Start der Juniorinnen war auch Romaine Wenger aus Ernen. Auf der äusserst schwierigen Strecke zeigte die Fahrerin vom Team Thömus/Bergsportcenter ein starkes Rennen. «Ich bin sehr zufrieden mit meiner Leistung. Nächstens findet auf dieser Strecke ein Weltcuprennen statt. Daher nutzten viele Fahrerinnen die Möglichkeit, hier an den Start zu gehen. Mitunter auch die Junioren-Nationalmannschaft aus den USA. In so einem Klassefeld auf den 8. Rang zu fahren ist schon toll», freute sich Romaine Wenger.
Nach dem Rennen in Champéry ist Wenger in der Gesamtwertung des Racer Bikes Cup bei den Juniorinnen momentan auf dem hervorragenden 5. Zwischenrang. Jetzt gibts erst einmal ein rennfreies Wochenende, bevor es am nächsten Mittwochabend mit einem Rennen der Papival Bike Tour weitergeht. «In Vercorin möchte ich die Leaderposition bei der Papival Bike Tour verteidigen und am Sonntag danach gehts mit dem sechsten Lauf des Racer Bikes Cup in Engelberg weiter.
Nachdem vor 2 Wochen die Bikerennsaison im Wallis mit dem Rennen der Papival Bike Tour eröffnet wurde, ging es an diesem Freitagabend im Oberwallis los. Die“ Leuker Bike Challenge“ stand auf dem Programm.
Bereits um 18:00 Uhr hatten Jan, Raphael und Janis ihren Wettkampf zu absolvieren. Die Strecke war den drei Rennfahrern aus früheren Jahren bestens bekannt. Die drei Erner-Biker gaben richtig Gas und so waren es dann auch Janis, Raphael und Jan welche das Rennen bestimmten. Nach drei Runden hiess das Verdikt: Janis vor Raphael und Jan. Ein Dreifachsieg in Rot. Bravo!
Für die „Grossen ging`s auf eine neue Strecke. Sehr schnell, mit vielen Flachpassagen, nicht allzu steilen Aufstiegen – kurz eine sehr intensive Angelegenheit.
Claudio war von Anfang an ganz vorne anzutreffen. Ein tolles Rennen welches mit Rang 3 belohnt wurde.
Für Yannik ging es um die Bestätigung seines 3. Rangs von Saxon. Nach einem eher verhaltenen Start drehte er in der zweiten Streckenhälfte gewaltig auf und erkämpfte sich mit einem tollen Endspurt Rang 3 bei den Junioren.
Viel Pech für Odilo. Bei der Besichtigung der Strecke ging das Schaltwerk kaputt. Also Schaltwerk organisieren, montieren, einstellen – viel Stress vor dem Start und deshalb keine optimale Vorbereitung. Trotz dieser Widrigkeiten fuhr Odilo ein starkes Rennen und wurde in der Kategorie Masters 13.
Speziell auch das Rennen für Romaine. Nur gerade 5 Minuten vor dem Start traf die Juniorin in Susten ein. Also kein Einfahren und keine Besichtigung. In der guten Verfassung in der sich Romaine momentan befindet, spielt das anscheinend keine grosse Rolle. Überlegener Sieg bei den Juniorinnen mit einem grossen Vorsprung.
In Solothurn wurde im Rahmen der Bike Days der 3. Lauf zum Racer Bikes Cup ausgetragen. Das Rahmenprogramm war Klasse, der Zuschaueraufmarsch sowieso (17`000 Zuschauer) die Stimmung grossartig. Leider kann die Rennstrecke in Solothurn nicht mit dem ganzen Drumherum mithalten. Der Start ist eng, der Anteil an geteerten Abschnitten gross und die technischen Schwierigkeiten eher bescheiden.
Die Enge des Startbereichs bekamen sowohl Romaine und Yannik zu spüren. Romaine wurde von einer Konkurrentin in die Abschrankungen gedrängt und Yannik musste im Stau vor der ersten Rampe anstehen. Auf den folgenden Asphaltabschnitten bildeten sich sofort kleine Gruppen und so wurde es sehr schwierig Plätze gutzumachen
Romaine hatte in der ersten Runde noch einen Sturz zu verkraften, verdrehte sich den Lenker, erholte sich dann aber recht gut und fuhr auf den 10. Rang.
Yannik kämpfte sich in jeder Runde ein Stück weiter nach vorne, konnte vor allem in den Steigungen Boden gut machen und erreicht schlussendlich Rang 33.
Dritter Rang für die Erner-Biker am 10 Stundenrennen Nendaz
Am vergangenen Samstag 8. Mai fand in Nendaz die sechste Austragung des Solid'airs statt. Das Solid'air ist ein 10 Stunden Mountainbikerennen, welches in einem Team von maximal 5 Bikern gefahren wird. Pro Team darf jeweils nur ein Fahrer auf der Strecke sein. Das Team welches nach 10 Stunden die meisten Runden auf dem Konto hat, ist der Sieger.
Die Erner-Biker nahmen mit einem Team bestehend aus Markus Julier, Ivan Schalbetter, Claudio Wenger und Stefan Julier teil. Runden von lediglich 3 km gespickt mit kurzen und steilen Aufstiegen machten das Rennen extrem hart. Deswegen fuhr das Team der Erner-Biker mit der Taktik, jeweils nach 2 Runden an den nächsten Fahrer zu übergeben. Bis nach Rennhälfte konnten die Erner-Biker mit den starken Unterwalliserteams mithalten, danach musste man die beiden an der Spitze liegenden Teams etwas ziehen lassen. Nach einigen Zwischenfällen wie Reifendefeckt und Kettenriss, galt es die Podestplatzierung zu verteidigen, was schlussendlich auch gelang. Mit dem 3. Rang von 212 gestarteten Teams hat das Team der Erner-Biker eine hervorragende Leistung gezeigt. Nun gilt es die gute Form für die Höhepunkte im Sommer weiter aufzubauen. Das Solid'air war jedenfalls ein harter aber erfolgreicher Schritt zur Topform.
Zum Auftakt der Rennsaison im Wallis gab`s im „welschen“ Saxon echtes Deutschschweizer Wetter. Dass die Papival Bike Tour ein wichtiges Ereignis im Wallis ist, das hat auch Petrus mitbekommen und so schloss er genau zum Start des Rennens die Schleusen und schickt kurz die Sonne raus. Die paar Sonnenstrahlen jedoch mochten die heftig aufgeweichte Strecke nicht abzutrocknen und so war für ein hartes Rennen gesorgt.
Romaine, Yannik und Odilo liessen sich von den eher ungemütlichen äusseren Bedingungen nicht beeindrucken. Romaine und Yannik sind sich solche nicht gerade „wallistypischen“ Bedingungen gewohnt und auch Odilo konnte die tiefe Strecke nicht beeindrucken. Unter diesen Voraussetzungen war es dann nicht sonderlich verwunderlich, dass alle 3 ein hervorragendes Rennen gezeigt haben. Romaine gewann die Kategorie Juniorinnen in einer Zeit welche bei den Damen zum 2. Rang gereicht hätte, Yannik erreichte mit dem 3. Rang seinen ersten Podiumsplatz bei der Papival Bike Tour und auch Odilo schaffte mit Rang 9 die Top Ten.
Nachdem Romaine und Yannik in der “Üserschwitz „ schon zwei Rennen bestritten haben geht‘s diese Woche auch im Wallis los. Am Mittwochabend fällt der Startschuss zur Papival Bike Tour in Saxon.
Bei den acht Rennen der Serie werden unsere Fahrer wiederum versuchen vorne mitzumischen, um in der Gesamtwertung die sehr gute Bilanz von 2009 vieleicht noch zu toppen! Mit einem ersten und zweiten Rang wird diese Aufgabe nicht ganz leicht! Aber sicher nicht Unlösbar .Die Form stimmt und das Material ist top, natürlich braucht es auch noch das nötige Rennglück.
Gleich am Wochenende trifft sich dann die Schweizer Bike-Elite zum dritten Lauf des Racers Bikes Cup in Solothurn. Mit dabei wiederum Romaine und Yannik, für beide gilt es die guten Resultate zu bestätigen und sich weiter der nationalen Spitze zu nähern!
Die jüngsten der Erner Biker, Enya, Janis, Raphael und Jan bereiten sich noch auf den ersten Renneinsatz vor. Bei den gemeinsamen Trainingsfahrten am Montagabend werden schon fleißig Kilometer gesammelt. Natürlich wird auch an der Technik geübt!
Für Sie gilt es am 21.05 bereit zu sein, dann fällt in Susten der Startschuss zum Oberwalliser Bike Cup.
Im Verlauf einer Rennsaison trifft man als Biker oder Bikerin die verschiedensten Rennstrecken an. Einige dieser Rennstrecken zeichnen sich durch knallharte Steigungen aus, bei anderen muss man die Arschbacken zusammenkneifen um etwaige Hindernisse zu überwinden, bei einigen treffen gar alle „Unannehmlichkeiten“ zusammen. Bei der Rennstrecke in Tessererte ist das alles nicht so wild. Die Steigungen sind nicht allzu lang und es gibt keine Hindernisse welche die Fahrerinnen und Fahrer vor grössere Probleme stellen. Die schnell aufeinander folgenden Rampen, die kurzen, schnellen Abfahrten und die vielen mit Wurzeln gespickten Passagen machen das Rennen aber knallhart. Es gibt keinen Meter wo man die Beine etwas hängen lassen oder sich gar erholen kann.
Yannik musste sich nach seinem „Nuller“ von Buchs zuhinterst in der Startaufstellung einreihen. Mit viel Kampf und einer sehr guten Renneinteilung konnte er Fahrer um Fahrer überholen und klassierte sich nach 5 Runden als guter 38.
Ein hartes Rennen auch für unsere Juniorin Romaine. In einem starken Feld, mit Fahrerinnen aus 6 Nationen, nach vier harten Runden schaute ein feiner 11. Rang heraus.
Seit etlichen Jahren fahren die Erner-Biker an Ostern ins italienische Molina di Ledro ins Trainingslager. Sonnentage, Regentage, Wind – alles Mögliche haben wir dort schon erlebt. Diese Jahr jedoch kam etwas Neues dazu. Schnee! Nicht gerade das was man sich fürs Velofahren wünscht. Doch ein richtiger Biker trotzt auch den widrigen Witterungsverhältnissen und nach dem Schnee kam dann auch die Sonne.
Trotz den Wetterkapriolen konnten wir sehr gut trainieren und genossen neben Pizza und Pasta auch viele tolle Trails und knackige Uphills.
Top Ten Platz für Romaine
Beim Auftaktrennen in Buchs SG. erreichte Romaine bei den Juniorinnen den 10
Rang.
Die erste Testfahrt auf dem neuen Bike war gleich auch der erste
Ernsteinsatz.
"Das Material war super, das neue Bike ist einfach "geil" nur mit meiner
gezeigten Leistung bin ich noch nicht ganz zufrieden, so Romaine nach dem
Renen!
Für Yannik war der erste Einsatz leider nur allzuschnell vorbei! Gleich beim
Start Materialdefekt am Hinterrad, aus vorbei schei....
Für beide geht's jetzt erst mal nach Italien ins Trainingslager!
Die Woche über Ostern fahren wir Erner Biker wie gewohnt zum Gardasee.
Techniktraining und so richtig ans neue Material gewöhnen bevor es am
10/11.04 in Tesserete mit dem 2.Lauf des Racers Bike Cup weitergeht.
Die Rennsaison steht vor der Tür. Wie jedes Jahr freuen wir uns, wenn's endlich wieder ernst gilt. Für Yannik und Romaine fällt der Startschuss in Buchs /SG beim ersten Rennen des Racers Bike Cups.
Gespannt? Natürlich, den erst nach dem 27/28.März wissen wir, wie das lange Wintertraining angeschlagen hat. Wie es um die Form unserer Mitstreiter steht und wie schnell die neuen Bikes sind!!!
In diesem Jahr steht Romaine zum ersten Mal bei den Juniorinnen am Start! Klar eine neue Herausforderung, gestartet wird kurz nach den Elite Damen. Die Renndauer verdoppelt sich fast und die Konkurrenz wird immer stärker!
Aber auch Yannik hat sich viel vorgenommen für neue Saison. Er steht nochmals bei der Kategorie Hard am Start. Die Vorbereitungen verliefen optimal. Wie sich das Trainingsprojekt Magglingen 2010 auf seine Leistung auswirkt, werden Yannik und seine Mitfahrer nach dem Rennen in Buchs wissen!
Unseren Fahrern und Fahrerinnen wünsche ich schnelle Beine, „ es riesigs Kämpferhärz und meglichscht kei Schmärz!“
Bedanken möchten wir uns bei unseren Sponsoren, dem Berg und Schneesportcenter Brig-Ernen und bei Thömus in Oberried für ihre Unterstützung.
Mit Euch möchten wir wieder spanende, spektakuläre und vor allem unfallfreie Rennen erleben und sicher den einen oder andern Erfolg feiern!
Der Winter neigt sich dem Ende zu, die Temperaturen steigen und die Lust die Bikes wieder aus dem Keller zu holen wird immer grösser!Ist auch gut so, wir haben genug geschwitzt beim Wintertraining. Gewichte heben, auf dem Hometrainer sitzen und schwitzen, beim Unihockey wie die verrückten dem „Pög“ nachflitzen.
Es war ziemlich krass, so waren auch die jüngsten nach dem Training „pfludernass“.
Das Trainingsweekend Ende „Jenner“ wird immer mehr zum Renner! Morgens eine Runde laufen,
danach Konditionstraining und Unihockey. Erst jetzt gibt‘s die wohlverdiente Mittagspause!
Bei schönem Wetter geht's los zur Schneeschuhtortour, doch irgendwann sehen wir den Nebel nur,
der Erner Galen ist dicht, und so auch unsere Sicht. Umso schneller geht's wieder runter, und beim Fondue sind auch alle wieder munter!
Über den nächtlichen Abstieg von der Käserstatt wird nichts geschrieben, *da niemand ist liegen geblieben!!!*
Sonntagmorgen um acht, haben wir uns wieder auf die Socken gemacht. Laufen, Gewichte heben und solche Sachen eben. Danach werden wir im Tennis und Fitnesscenter in Fiesch mit einem feinem Brunch verwöhnt.
Die siebte Saison der Erner Biker war wiederum äußerst erfolgreich. Bei über 100 Rennen erreichten die Fahrer des Teams 37 Podestplätze. Mit dem neuen Ausrüstungspartner Berg und Schneesportcenter Brig / Thömus und dem Zuzug von Elite Fahrer Yvan Schalbetter waren die Erwartungen ins Team sehr groß.
„Mit Siegen beim Bike Masters in Küblis, dem Simplon Race oder dem Gewinn des Westschweizermeistertitels in der Kat Hard Mädchen, sowie den Gesamtsiegen beim Thömus Bike Cup und der Papival Bike Tour wurden diese noch übertroffen“. Sind sich die beiden Teamverantwortlichen Michel Geri und Wenger Odilo einig. „Zudem blieben wir von schweren Stürzen und Verletzungen verschont!“ ergänzt Wenger Odilo.“Aber auch das neue Material hat seinen Teil zum Guten Gelingen beigetragen“.
Vorbereitungszeit
Die langen Winterabende lassen kein Training auf dem Bike zu. So werden die nötigen Radtrainings mit Spinning durchgeführt. Zudem stehen Unihockey und Koordination auf dem Programm. Für Trainingspläne, Radsportspezifische Tests und bei der Ernährungsberatungen können wir auf die professionelle Unterstützung der Firma Health & Vitality in Brig zählen. So werden Übertrainings vermieden und die Fahrer können sich bestens auf die Saison vorbereiten. Mit dem Wintertrainingsweekend geht die Vorbereitungszeit zu Ende. Hier wird nochmals der Teamgeist gefördert.
Den gleichen Zweck hat das Trainingslager in Italien, hier bereiten wir uns auf die bevorstehenden Rennen vor, verbessern die Technik, und natürlich sollte auch der Spass nicht zu kurz kommen!
Thömus Bike Cup / Papival Bike Tour
Die 12 Fahrer des Teams Erner Biker sind immer in den vordersten Positionen anzutreffen. So erreichten unsere Fahrer nicht weniger als 27 Podestplätze in den beiden Rennserien. Dies ist um so höher einzustufen, wenn man bedenkt dass bei der Papival Bike Tour die Jüngsten keine Startgelegenheiten haben. Ansonsten würden sicher noch mehr Podestplätze auf das Konto der Erner Biker gehen! Zudem konnte Romaine Wenger den Gesamtsieg in beiden Rennserien für sich entscheiden. Claudio Wenger siegte beim Thömus Bike Cup und wurde bei der Papival Bike Tour sehr guter Zweiter. Janis Michel siegte in der Kat. Cross und Rapahel Wenger wurde in der Kat. Rock Gesamtzweiter.
Marathonfahrer
Gleich beim ersten Start auf der langen Strecke vom Bike Masters in Küblis kann Claudio Wenger den Sieg in seiner Kategorie feiern. Auf der mittleren Strecke fahren Markus Julier und Yvan Schalbetter in die Top Ten und Yannik Michel wird auf der kurzen Strecke ausgezeichneter 15 und klassiert sich noch vor seinem Papa Geri Michel.
Beim Klassiker Grand Raid sind die Erwartungen unserer Fahrer sehr gross. Claudio Wenger, auch hier zum ersten Mal auf der langen Strecke am Start, fährt ein super Rennen und wird nur durch mehrere Defekte daran gehindert in die Top Ten zu fahren. So wird's am Schluss ein super 14 Rang. Yvan Schalbetter kann auch beim Klassiker überzeugen und wird trotz reduziertem Training hervorragender 14 er auf der Kurzstrecke. Für Markus Julier war das Rennen ein „Risenkrampf„. Mit schweren Beinen kämpfte er bis ins Ziel, ein guter 19 Rang sollte es werden.
Nationale Rennserien
Für Yannik Michel und Romaine Wenger standen die Rennen des Racers Bike Cup zuoberst im Rennkalender. Beim Auftaktrennen in Schaan fuhren Yannik und Romaine ein sehr gutes Rennen! Der Start in die neue Saison war geglückt. In den folgenden Rennen mussten die beiden Hard Fahrer sehr viel Kämpfen und auch den einen oder andern Rückschlag einstecken! Für Yannik Michel gehörten sicher die Rennen in Tesserete, Winterthur und Engelberg zu den Highlights. Romaine Wenger erreichte mit dem 5. Rang in Engelberg ihr bestes Resultat in der nationalen Rennserie. In Plaffeien konnte sie den Westschweizermeister Titel mit nach Hause nehmen. Im Gesamtklassement wurde Romaine Wenger gute 9. Dominique Wenger fuhr in Solothurn ihr erstes nationales Rennen und wurde gute 19 in der Kat. Mega. Auch Sie musste die eine oder andere Niederlage einstecken und erkennen, dass von den jungen Fahrern und Fahrerinnen sehr viel Mut, technisches Können und Ausdauer verlangt wird! So fahren die Nachwuchskategorien auf denselben Strecken wie ihre Vorbilder Nino Schurter oder Julien Absalon. Hier wird alles gefordert!
Am Samstag fand in Sion der Abschluss der Papival Bike Tour statt. Zum dritten Mal wurde ein neuer Rundkurs mitten in der Altstadt ausgeflaggt.
Die 2,1 km lange Strecke galt es neun Mal zu befahren, so war für Spektakel gesorgt!
Start auf der la Planta, vorbei an den vielen Strassenkaffee's, über die Holzbrücke den kurzen steilen Anstieg hoch, danach runter vom Bike, 24 Treppenstufen rauf und gleich wieder aufs Bike. Mit Vollgas die kurze Abfahrt hinunter, abermals beschleunigen und um die Spitzkehre, kurzer Blick auf die andere Seite. „Wo sind meine Mitstreiter?“ Danach durch die engen Gassen dem Ziel entgegen.
Die zahlreichen Zuschauer entlang der Strecke sorgten für fantastische Stimmung, die über 150 Startenden kämpften um jede Sekunde, um jede Position, oder gar um den Gesamtsieg der Papival Bike Tour 2009!
Für Romaine stimmte heute alles. „Ich zeigte heute ein starkes Rennen. Hier bei diesem Publikum zu gewinnen ist super und das ich zugleich noch das Maillot Jaune überziehen und die Papival Bike Tour zum zweiten Mal gewinnen kann, ist wunderschön. Ich bin natürlich überglücklich!
Auch für Claudio war's ein guter Tag. „Der Kurs ist ultra schnell, immer in den vordersten Positionen mitfahrend, konnte ich meine direkten Konkurrenten um die Gesamtwertung stets im Auge behalten! Heute habe ich das Podest knapp verpasst, aber ich bin sehr zufrieden mit meiner Leistung! In der Gesamtwertung der Tour habe ich mich heute um einen Platz verbessert, mit dem 2. Schlussrang bei der Papival Bike Tour kann ich stolz auf mich sein“.
Marki nach dem Rennen: „Mit einer Woche Ferien und dem Studienanfang in Luzern habe ich das Training in letzter Zeit vernachlässigt, dies spürt man in einem solchen Klassefeld natürlich sofort ;aber ich bin zufrieden mit dem Rennen“. Rang 15.
In der Kat Masters fuhr Odilo auf den guten 7. Rang
Jan Wenger zeigte ebenfalls ein sehr gutes Rennen und wurde in der Kat.Rock mit dem 4. Rang belohnt.
Grandvillard im Distrikt Gruyère, Kanton Freiburg ist ein Dorf mit knapp 700 Einwohnern. Einmal im Jahr aber, platzt das schmucke Dorf aus allen Nähten. Über 1000 Bikerinnen und Biker „überfluten“ förmlich die engen Gassen und Strassen. Es ist „Openbike“. Eines der traditionsreichsten und ältesten Bikerennen in der Schweiz.
Die Strecke führt über Feldwege, Schotterpisten, schöne Singletrails und ist mit einigen happigen Steigungen garniert.
Yannik, Romaine und Claudio waren von den Erner-Bikern am Start. Das Rennen scheint unseren Fahrerinnen und Fahrern zu liegen. Yannik gab richtig Gas und fuhr sein bestes Rennen in dieser Saison. Eine sehr gute Zeit und Rang 7. In der Kategorie Hard.
Auch Romaine zeigte eines ihrer stärksten Rennen. Obwohl die Strecke für sie vollkommen unbekannt war, fuhr sie aufs Podest. Rang 3.
Für Claudio wäre an diesem Tag sehr viel drin gelegen. Ein Plattfuss auf dem ersten Streckendrittel liess Claudio weit zurückfallen. Nach der Reparatur ging's dann aber los. 5. Zeit von Granvillard nach Gruyère, 2. Zeit von Gruyère bis ins Ziel. Am Schluss schaute ein feiner 14. Gesamtrang und ein 3. Rang in der Kategorie heraus.
Schönes Wetter, eine traumhafte Bergkulisse und sehr gute Leistungen der Erner-Biker. Das letzte Rennen im Oberwalliser Thömus MTB Cup in Zermatt war ein feiner Anlass.
Vor etlichen Jahren gehörte das Bergrennen Zermatt – Sunegga fest zum Programm der Bike Cup. Beim Rennen in diesem Jahr war diese lange Steigung wieder im Programm. Anders als in früheren Jahren war aber auf der Sunegga nicht Schluss – dieses Jahr war den Bikerinnen und Bikern der Ausblick auf die herrliche Bergwelt verbunden mit der Bewältigung etlicher weiterer Höhenmetern gegönnt. Über Grünsee, Riffelboden, Riffelalp, Moos, teils über tückische, mit Steinen übersäte Schotterpisten, ging es zurück in den Kurort.
Claudio, Ivan, Marki, Odilo, Yannik, Romaine und Geri genossen mehr oder weniger die tollen Blicke aufs „Horu“ und gaben auf der langen Strecke alles was sie an diesem Tag zu bieten hatten.
Claudio und Ivan kreuzten als 3. Und 4. der Kategorie Elite das Zielband. Markus konnte etwas länger die schöne Aussicht geniessen und wurde in derselben Kategorie 8.
Yannik, Rang 4. bei den Junioren, Odilo Rang 6. Masters, Geri Rang 13. sowie Romaine mit der besten Zeit des weiblichen Geschlecht rundeten das sehr gute Gesamtergebnis der Erner-Biker ab.
Schon am Morgen machten die Kids Jagd auf die Podestplätze. 5 gestartet, 5 Podestplätze ein super Ergebnis. Enja 3. Rang, Janis Sieg, Raphael 2. Rang Jan 3. Rang und Dominique 2. Rang. Toll!
5. Aletsch Bike Marathon und wieder mal was Neues. Die Strecke hat sich dieses Jahr heftig verändert. Von einst 90km blieb dieses Jahr noch gut die Hälfte übrig. Nicht desto Trotz ist die neue Streckenführung gelungen und lässt die Beine der Bikerinnen und Biker gewaltig schmerzen.
Claudio, Ivan und Odilo gingen auf die Jagd nach der Bestzeit auf den 45 Kilometern im Aletschgebiet. Trotz eines Defekts spielte Claudio seine tolle Form aus und erreicht als 4. Das Ziel, was ihm in seiner Kategorie den 2. Rang einbrachte.
Auch Ivan erwischte einen tollen Tag. Der ehemalige Sieger des Aletsch Bike Marathon stieg als 3. ebenfalls aufs Podest.
Einen heftigen „Krampf“ im wahrsten Sinne des Wortes hatte Odilo. Von heftigen Muskelkrämpfen geplagt, war das Rennen ein echter „Murks“.
Die Kids hatten ihr Rennen in Form einer Rundstrecke auf der Bettmeralp zu absolvieren. Fast alle erreichten tolle Ergebnisse. Enja Rang 2. Sieg für Janis, Raphael Rang 2. Und Jan Rang 4. Pech für Dominique. Ein Defekt machte der Mega-Fahrerin einen Strich durch die Rechnung.
5340m Steigung! Diese Zahl flösst jedem Velofahrer Respekt ein. 5340m Steigung, das sind 5 Mal von Ulrichen auf den Nufenenpass. Wenn man dann noch weiss, dass der grösste Teil der Steigungsmeter nicht auf befestigten Strassen zu bewältigen sind und die Abfahrten zwischen den Anstiegen nicht über geteerte Strassen sondern über Stock und Stein führen, so wird wohl jedem bewusst, wie gross die Strapazen am Grand Raid sind.
Claudio, im Moment wohl der stärkste Oberwalliser Bike,r stellte seine tolle Form auf der legendären Strecke zwischen Verbier und Grimentz eindrücklich unter Beweis. Immer ganz vorne dabei, konnten auch zwei Reifenpannen der Erner-Biker nicht von einer tollen Leistung abhalten. In einer Zeit von 6:52, als bester Oberwalliser auf Gesamtrang 14. Eine SUPERLEISTUNG!
Ivan und Marki nahmen es mit der 68km Strecke zwischen Heremence und Grimentz auf. Auch hier tolle Leistungen der beiden. Ivan Gesamtrang 12. Und Marki Rang 19. Bravo!
Der letzte Test vor dem Grand Raid vom nächsten Wochenende hätte für Claudio nicht besser ausfallen können. In Nax, auf der technisch sehr einfachen Stecke, war gegen den Erner-Biker kein Kraut gewachsen. Von Beginn an schlug Claudio ein horrendes Tempo an, dem niemand folgen konnte. Klarer Sieg – der Grand Raid kann kommen.
Sehr starkes Rennen auch für Odilo. Das 6 Stunden-Rennen von letztem Wochenende scheint für die Form gut gewesen zu sein.
Solide die Leistung von Romaine. Auch „Fliegende Velos“ halten die Juniorin nicht davon ab aufs Podest zu steigen. Rang 2. Bravo.
Es gibt wenige Rennwochenenden an denen alle Erner-Biker im Einsatz sind. Das vergangene war eines davon. Ein Schauplatz war der Gurten oberhalb von Bern wo das internationale Bernbike statt fand, der andere das Simplonrace in Brig.
So verschieden diese beiden Rennen sind, so verschieden waren auch die äusseren Bedingungen. Am Samstag, in Bern, regnete es wie am jüngsten Tag. Knöchelhoch stand das Wasser im Startgelände auf der Gurtenwiese. Just zu diesem Zeitpunkt mussten Romaine und Yannik ans Werk. Die von früheren Rennen bestens bekannte, technisch sehr anspruchsvolle Strecke war teilweise nicht mehr fahrbar.
Pech für Romaine. Nach einem Sturz in der zweiten Runde verklemmte sich die Kette. So musste Romaine zu Fuss zurück zum Ziel laufen.
Yannik löste seine Aufgabe souverän. Unbeeindruckt ob den sehr schwierigen Verhältnissen drehte er regelmässig seine Runden und erreicht den guten 9. Rang.
Ein ganz besonderes Experiment wagten Odilo und Geri. 6 Stunden im 2er Team waren zu absolvieren. Ein hartes Unterfangen. Nach abgelaufener Zeit standen 19 Runden auf dem Konto und nur 5 Sekunden fehlten und Odilo hätte die 20. Rund in Angriff nehmen können. Etwas Mühe mit dem zählen der Runden hatte der Veranstalter. Auf der Rangliste standen nur 12 Runden????
Marki wollte sich den Start am höchstdotierten Rennen in der Schweiz nicht entgehen lassen. Die schnellen Rhytmuswechsel und die kurzen heftigen Steigungen waren etwas ungewohnt. Marki schlug sich prächtig und erreichte den sehr guten 12. Rang.
Das Simplonrace ist ein wichtiges Rennen im Oberwallis. 8 Erner-Bikerinnen und Biker waren am Start.
Enja fuhr bei den Jüngsten auf den 7 Rang. Janis kämpfte in der Kategorie Cross um den Sieg. Nach 4 Runden nur knapp geschlagen, Rang 2 Bravo. 5 Runden mussten Raphael und Jan „drehen“. Beide kämpften hervorragend und erreichten die Ränge 5 (Jan) und 6 (Raphael).
10km Bergrennen für Romaine und Dominique. Romaine fuhr sich den Frust von ihrem verunglückten Rennen vom Vortag vom Leib und gewann das Rennen mit grossem Vorsprung. Dominique „schlug“ ebenfalls zu. 3. Rang
Grosse Spannung vor dem Eliterennen. 2 Erner-Biker gehöhrten zum engsten Kreis der Favoriten. Ivan und Claudio. Beide haben das Simplonrace schon gewonnen. Beide starteten gut und waren während dem ganzen Rennen in den vordersten Positionen anzutreffen. Kurz vor dem „Wurzenkapälli“ schüttelte Claudio seinen letzten Verfolger ab und liess in der anschliessenden Abfahrt nichts mehr anbrennen. Als erster überhaupt gewann Claudio das Simplonrace zum 2. Mal. BRAVO.
Spektakulär dann die Zieleinfahrt von Ivan. Ein Wheely, ein lauter Knall und Ivan flog buchstäblich als hervorragender 5. Ins Ziel.
Als wir am Freitag am späteren Nachmittag zu Papival Rennen in Ayent aufgebrochen sind, haben wir nicht damit gerechnet, dass wir in den nächsten Stunden eine echte Walliser Premiere erleben würden. 31°C hat das Thermometer in Visp angezeigt, die Sonne strahlte und wir machten uns auf ein „staubiges“ Rennen gefasst. Es kam jedoch anders. Wolken zogen auf und genau zum Start begann es zu giessen wie aus Kübeln. Ein Regenrennen im Wallis! Das ist so selten wie Schnee im August!
Für die am Start stehenden Erner-Biker war dieses Regenwetter im Gegensatz zu vielen anderen Teilnehmern eher Lust statt Frust.
Von Anfang an waren die Erner-Biker voll mit dabei. Claudio und Marki mischten in der Spitzengruppe kräftig mit, Odilo und Yannik waren in ihren Kategorien immer in vorderen Positionen anzutreffen und Romaine hielt sich ihre Gegnerinnen schon in der Steigung auf Distanz. Die Abfahrt war dann „Vorteil Erner-Biker“. Alle unserer Fahrer und Fahrerinnen machten auf der Abfahrt viel Zeit gut und so gab es im Ziel einen „Bomben Teamergebnis“!
Romaine 1. Rang Juniorinnen, Yannik 5. Rang Juniorn, Claudio 2. Rang Elite, Marki 5. Rang Elite und Odilo 11. Rang Masters.
Romaine und Yannik sind es sich gewohnt, bei Verhältnissen Bikerennen zu fahren, bei denen man eigentlich gemütlich zu Hause sitzend ein warmes Süppchen geniesst und nur im Notfall vor die Türe geht. Am Samstag war wieder Mal so ein Rennen der Marke „nass, dreckig, glatt und kalt“. Die Strecke, phantastisch! Eine ewig lange, harte Steigung und dann eine technisch sehr anspruchsvolle, mit vielen Wurzeln und Haarnadelkurven gespickte Abfahrt, welche von den Bikerinnen und Bikern alles gefordert hat.
In einem solchen „Schlammassel“ fühlt sich Yannik eigentlich wohl. Schwere Beine bremsten den Vorwärtsdrang etwas, doch Yannik schlug sich Wacker und erreichte einen guten 35. Rang.
Eine Dicke Überraschung gab es für Romaine. Das Rennen lief eigentlich nicht ganz optimal. Der 11. Rang liegt weit unter ihren Möglichkeiten. Umso grösser war dann die Freude, dass es dann aber doch zum Westschweizermeister-Titel in der Kategorie U17 Mädchen gereicht hat. Gratulation.
Das Bikemasters ist legendär. Nicht nur weil es neben dem Grand Raid der wohl wichtigste Bikemarathon in der Schweiz ist, auch die Strecke durchs bündnerische Prätigau ist landschaftlich sehr schön und verlangt den Fahrerinnen und Fahrern alles ab.
Dieses Jahr, zur 16. Ausgabe gab es einige Änderungen. Die grosse Strecke wurde um 15km und etliche Höhenmeter gekürzt. Dafür durften die Teilnehmer der kurzen Strecke 6km und 400 Höhenmeter mehr geniessen. Nur auf der 75km Strecke blieb alles beim Alten.
5 Erner-Biker nahmen die Herausforderung Bikemasters an. Claudio auf der 105km Strecke, Marki und Ivan auf den 75km und Yannik und Geri „begnügten“ sich mit 36km.
2 Mal einen Plattfuss! Normalerweise ist mit einer solchen „Defektbilanz“ bei einem Bikerennen kein Blumentopf mehr zu gewinnen. Nicht so wenn Claudio unterwegs ist! Trotz der beiden nicht ganz freiwilligen Zwischenhalte zur Reparatur, gewann Claudio souverän die Kategorie Herren Fun 1. Gratulation.
Markus ist die Beständigkeit in Person. Je länger das Rennen dauerte, je mehr Höhenmeter „gefressen“ waren, desto schneller wurde unser „Diesel“. Rang 9 bei den Herren Lizenz in einer hervorragenden Zeit. Bravo.
Ivan rätselte noch am Vorabend ob er 105 oder 75 Kilometer fahren soll. Es wurden 75. Eine kluge Entscheidung. Ivan hat in dieser Saison den Trainingsaufwand halbiert. Unter diesen Voraussetzungen ist der 9. Rang bei den Herren Fun - ein tolles Ergebnis.
Schon zum 3. Mal war Yannik auf der kurzen Strecke am Bikemasters unterwegs. Die Verlängerung von 30 auf 36km mit einem entsprechenden Mehr an Höhenmetern hatte es in sich. Etwas schnell gestartet mit anschliessender schon fast obligatorischen „Krise“ zündete der Junior auf halber Strecke zur Madrisa den Turbo und hote Platz um Platz auf. Den letzten Streckenabschnitt bewältigte er sogar schneller als manch Elitefahrer. Rang 14. Sauber!
Für mich (Geri) war mein 14. Bikemasters ein ganz besonderes. Zum ersten Mal wurde ich in einem Rennen von Yannik geschlagen. Keine Change dem „Bergfloh“ in der Steigung nach Schiffer zu folgen! So wie es aussieht, wird es wohl langsam Zeit, mehr zu trainieren oder ein Elektrovelo zu kaufen!
Nach den guten Leistungen in der kantonalen Rennserie, Papival Bike Tour, war es für unsere Fahrerinnen und Fahrer wieder Mal Zeit, sich mit der nationalen Spitze zu messen. An 2 aufeinanderfolgenden Wochenenden wurde in Winterthur und in Engelberg je ein Lauf zum Racer Bikes Cup ausgetragen. Beide Rennen hatten einen ähnlichen Charakter, eine lange Steigung, eine technisch anspruchsvolle Abfahrt und viel Schlamm.
In Winterthur hatten Romaine, Dominique und Yannik recht viel Mühe auf Touren zu kommen. Dominique hatte schon kurz nach dem Start einen Defekt den sie zur Aufgabe zwang, Yannik startete zu schnell und musste dafür im Verlauf des Rennens büssen und Romaine und Winterthur werden wahrscheinlich keine Freunde.
In Engelberg sah die Sache dann schon ganz anders aus. Romaine und Yannik konnten in der langen Steigung gut mithalten und die technisch sehr schwierige und glatte Abfahrt meisterten beide hervorragend. Für Romaine wurde es sogar das beste Resultat im diesjährigen Racer Bikes Cup.
Auf eine sehr abwechslungsreiche, mit einigen deftigen Rampen gespickte Strecke trafen am Mittoch Abend die Erner-Biker Yannik, Romaine und Claudio. Den Parcours im schönen Dorf Vercorin war für die drei vom letzten Jahr bereits bekannt.
Schon kurz nach dem Start war Claudio schon ganz vorne mit dabei. In einer Dreier-Gruppe wurde Jagd auf den „entwischten“ Spitzenfahrer Pascal Corti gemacht. Den Rückstand den sich die Verfolgergruppe schon im ersten Streckendrittel eingehandelt hatte konnten die Fahrer um Claudio zwar bis auf 11 Sekunden verringern, doch der Tagessieg war weg. Rang 3 Claudio. Bravo.
Vor einem Jahr konnte Romaine in Vercorin ihren ersten Sieg auf der Papival Bike Tour feiern. Diesen Sieg konnte die Juniorin gestern souverän wiederholen. Gratulation.
Grosses Pech für Yannik. Nach einem hervorragenden Rennen, auf dem Weg zu einem Spitzenresultat bei den Junioren, verabschiedete sich auf der letzten Abfahrt die Luft aus dem Vorderreifen.
Viel Betrieb herrscht im Moment in der Bike- Rennszene. Am Freitag ein Rennen im Rahmen der Papival Bike-Tour und am Samstag der Racer Bikes Cup in Gränichen.
Auf der, vor allem landschaftlich sehr schönen Strecke in Montana kämpften die Erner-Biker wieder einmal an vorderster Front. Claudio Rang 4 und Markus Rang 8. Gratulation.
Das Rennen in der nationalen Bikeserie in Gränichen ist jedes Jahr ein ganz spezieller Anlass. Die Strecke ist technisch sehr anspruchsvoll und jedes Jahr ist die Streckenführung anders. Von den Erner-Biker war diesmal nur Romaine am Start da sich Yannik beim Schulturnen verletzt hat.
Romaine ist sehr beherzt gestartet, aber irgendwie fehlt im Moment etwas das Wettkampfglück. Bereits in der ersten Phase des Rennens war unsere Fahrerin in einen Sturz verwickelt. Bis auf den letzten Rang zurückgefallen startete Romaine dann eine Aufholjagd welche sie bis auf den 8. Rang nach vorne brachte. Gut gekämpft.
Romaine, Dominique, Yannik und Jan kennen Salvan in Valle de Trient. Eine Woche Schullager in der Primarschule wurde hier verbracht. Dass sie jedoch eines Tages an gleicher Stelle arg ins Schwitzen kommen würden, daran haben unsere Erner-Biker damals noch nicht gedacht.
Am Samstag war es dann soweit. Bis sie aber dann den Schweiss von der Stirne wischen mussten, das dauerte dann doch seine Zeit. Der Grund dafür war Petrus. Der hatte nämlich die Temperatur auf „Winter“ statt auf „Frühsommer“ gestellt. Ganze 7°C und praktisch den ganzen Tag über mehr oder weniger erfrischendes Nass vom Himmel.
Romaine und Yannik starteten auf der 18 km Strecke in der Kategorie „Cadettes et Cadets“. (So heisst Hard auf Unterwalliserisch) Der Parcours war sehr steil, mit wenigen flacheren Passagen und kaum Möglichkeiten sich etwas zu erholen. Einmal den Kulminationspunkt erreicht, wartete eine schöne, technisch recht anspruchsvolle Abfahrt auf die Bikerinnen und Biker. Yannik und Romaine meisterten sowohl den Anstieg wie auch die Abfahrt mit Bravour. 53`58“ für Yannik, Rang 11 bei den „Cadets“. 59`19“ für Romaine, Sieg bei den „Cadettes“. Gratulation an beide für diese Top Leistung.
Dominique und Jan drehten ihre Runden im Start – Zielbereich. Auch hier hatten die Organisatoren einen schönen Rundkurs für den Nachwuchs bereitgestellt. Neben ein paar Flachpassagen gab`s einen knackigen Anstieg, glatte Wurzeln und dank dem Regen einige heikle Kurven zu bewältigen. Besonders eine 90° Kurve am Ende der Abfahrt stellte den Nachwuchs vor einige Probleme. Hier gab`s einige sehenswerte „Abgänge“ zu bewundern.
Spitzenreiterin in Sachen fliegen war Dominique. Ein Abflug über`s Vorderrad und eine Punktlandung auf einem orangen Verkehrshütchen. Dominique liess sich nicht irritieren. Kurz die Knochen sortiert, sich aufs Bike geschwungen und den guten 4. Rang ins Ziel gerettet.
Jan hat sich auf der glatten Strecke hervorragend geschlagen. Die heiklen kurven problemlos gemeistert und auch die Abfahrt war für den Kämpfer Jan kein Problem. Rang 19. Bravo
Am Sonntag fand das schon fast legendäre Face Nord de Saillon statt. Mit dabei auch drei Erner-Biker unter dem grossen Teilnehmerfeld: Iwan, Marki und ich (Claudio). Alle kannten das Rennen bereits vom letzten Jahr wussten was uns dieses Jahr erwartet.
Zu Beginn des Rennens hiess es auf 10 Flachkilometern „Staubschlucken“ und sich mental auf die nachfolgenden 26 Kehren mit seinen 1000 Höhenmeter am Stück einstimmen. Schon zu Beginn der Steigung zerriss das Feld und jeder Fahrer fuhr seinen eigenen Rhythmus und kämpfte gegen die Hitze an.
Markus fuhr leider einen Defekt ein und musste einen zusätzlichen Boxenstopp einplanen, konnte das Rennen aber noch zu Ende fahren. Für Iwan lief es besser, doch erwischte auch er keinen super Tag. Trotzdem etablierte er sich unter den ersten zehn. Mir lief es heute ausgezeichnet, und ich freute mich schon im Vorfeld des Rennens auf das Bergauffahren. Diese Vorfreude wich aber bald einmal einem Krampf, forderte die Steigung alles von den Fahrern. Ich startete sehr schnell in die Steigung und musste auf der zweiten Rennhälfte sehr lange beissen bis endlich die ersehnte Abfahrt kam. Zu Beginn der Abfahrt war ich so müde, dass ich grösste Mühe hatte mich überhaupt auf die Abfahrt zu konzentrieren. So kam es schon mal vor, dass ich an einigen Bäumen näher vorbeiflitzte als mir lieb war. Nach halber Abfahrt erholte ich mich aber wieder und durfte den Rest der rasanten Abfahrt nochmals geniessen und am Schluss als Gesamtdritter einfahren.
Für unserer Rennfahrerinnen und Rennfahrer geht es im Moment hoch her. Am Sonntag Racer Bikes Cup in Solothurn und gleich darauf am Mittwoch Papival Biketour in Susten.
Sonntag: Bikedays in Solothurn. Dominique, Yannik und Romaine vertraten die Farben der Erner-Biker an diesem Anlass. Dominique, bei ihrem ersten Rennen auf nationaler Ebene, meisterte die Strecke ohne Probleme und erreichte in der Kategorie Mega den 19. Rang.
Genau zum Start von Romaine und Yannik setzte Regen ein, was die an sich eher einfache Strecke dann aber doch sehr glatt und unberechenbar machte. Die Folge, mehrere zum teil doch sehr heftige Stürze. Unsere beiden Fahrer blieben beide von „Abgängen“ verschont, doch wurden sie mehrmals wegen der Versorgung von verletzen Fahrern aufgehalten. So war dann am Ziel der Zeitrückstand relativ gross – aber beide waren gesund am Ziel!
Mittwoch: Papival Susten. Hochbetrieb schon am Nachmittag bei den Kids.
Enja Rang 6 bei den „Soft“.
In der Kategorie „Cross“ ist im Moment Janis das Mass der Dinge. Souveräner Start- Ziel Sieg.
Hart ging es bei den „Rock“ zu. Schon kurz nach dem Start wurde Jan „abgeschossen“. Mit einem blutenden Knie tapfer weitergekämpft und das Ziel erreicht. Mehr Glück hatte Raphael. Mit einer kämpferischen Fahrt auf den 5. Rang gespurtet.
Start für Dominique, Yannik, Romaine, Marki, Claudio, Ivan und Odilo war um 18:45. Für Dominique war das Rennen schon vor dem Start fast vorbei. Bei der Besichtigung versuchte sie mit blossen Händen einen Baum zu fällen. Resultat: Verstauchter Finger! Baum unbeschadet! So handicapiert musste sie das Rennen leider nach einer Runde aufgeben.
Die anderen Erner-Biker gaben dann aber richtig Gas.
Mit einem grossen Finish erkämpfte sich Ivan einen tollen 2. Rang. Claudio Rang 6. und Marki Rang 11. Die Formkurve zeigt steil nach oben.
Yannik hatte nach den letzten, nicht gerade so tollen Ergebnissen etwas gutzumachen. Super Rennen, 6. Rang bei den Junioren. So macht`s Spass!
Romaine steht auf „gelb“ Ein Start, ein Sieg und schon wieder im Leadertrikot der Papival Biketour. Bravo.
Ein „Gentleman“ der alten Schule ist Odilo. Mitten im Rennen findet er noch Zeit „verunglückte „ Fahrerinnen und deren Drahtesel aus den Büschen zu retten. Trotz dieses Zwischenfalls ein ausgezeichneter Rang 8.
Am Mittwoch um viertel vor sieben fiel der Startschuss zum ersten Rennen des Papival-Cups. Die Erner Biker waren durch Ivan, Claudio und Marki vertreten. Das Startfeld war mit 200 Bikern relativ gross und zudem sehr stark besetzt. Auf den ersten 3 flachen und schnellen Kilometern konnten wir uns alle im vordersten und somit ungefährlichsten Teil des Feldes behaupten. Nach den ersten kurzen aber intensiven Seigungen bildeten sich schnell einmal kleinere Gruppen. Ivan konnte sich direkt hinter der Spitzengruppe festbeissen. Es gelang ihm sogar zweimal zur Spitzengruppe aufzuschliessen, konnte sich dort jedoch nicht halten. Nichts desto trotz stellt er seine gute Form mit dem 7. Schlussrang unter Beweis. Claudio welcher in den ersten Kilometern noch M ühe bekundete, konnte sich enorm steigern und zur Gruppe mit Ivan aufschliessen. Doch fing sich Claudi in aussichtsreicher Position auf der ersten langen Abfahrt einen nicht reparierbaren Platten ein. Schade es wäre ein Top-Resultat dringelegen. Marki fuhr ein konstantes Rennen mit einer kleinen Krise in der ersten Runde. Am Ende schaute nach verlorenem Zielsprint ein 18 Rang heraus. Die Tatsache, dass die ersten 20 innerhalb von 3 Minuten liegen, sagt wohl ziemlich deutlich aus wie dicht das Startfeld besetzt war.
Am nächsten Mittwoch gehts mit der wunderschönen Strecke in Susten weiter. Wie gesehen zeigt die Formkurve steil nach oben. Lassen wir uns überraschen.
10 Erner-Biker waren am Start zu Auftaktrennen des diesjährigen Thömus MTB-Cup. Auf der sehr schnellen, flachen Strecke waren packende Positionskämpe zu sehen.
Um 13:00 war Start der Nachwuchsfahrer. Enja, Janis, Jan, Raphael und Dominique legten los was das Zeug hielt. Nach einer Runde, Zieleinfahrt der Kategorie Soft. Enja Platz 3. Nach zwei Runden Schlussspurt Kategorie Cross: Janis Platz 1. Eine Runde später: Zielankunft Rock. Jan Rang 5 Raphael Rang 6. Dominique hatte 4 Runden zu absolvieren. Für sie: Rang 3. Ein toller Auftakt also. Da hatten die „älteren“ Erner-Biker ihre Vorgabe.
6 Runden Für Romaine und Yannik, 10 Runden für Marki, Ivan, Claudio und Odilo. Schon bald nach dem Start bildeten sich verschiedene Gruppen. Ganz vorne mit dabei, Ivan, Claudio und Marki. Pech dann für Marki. Ein Sturz, an dritter Stelle liegend, machten Markis Ambitionen auf einen Podestplatz zunichte. Ivan und Claudio waren immer in der Spitzengruppe und bestimmten hinter dem überragenden Masters Fahrer Pascal Corti, welcher schon nach 2 Runden die Flucht nach vorne angetreten hatte, das Renngeschehen. In einem packenden Zielsprint wurden Ivan und Claudio hauchdünn von Christian Biffiger geschlagen. Rang 2 für Ivan, Rang 3 für Claudio und Rang 5 für Marki.
Ebenfalls eine tolle Leistung zeigte Odilo. 8. Rang in der Kategorie Masters.
Enttäuschen dann aber unserer beiden Junioren Yannik und Romaine. Beide kamen mit der schnellen Strecke überhaupt nicht zurecht und so blieb für die zwei jeweils nur noch die „rote Laterne“ in ihrer Kategorie.
Nur 2 Tage nach dem Trainingslager am Gardasee war für Romaine und Yannik wieder „Raceday“. Tesserete im Kanton Tessin hatte für die Bikerinnen und Biker einen tollen Parcours bereitgestellt. Viele Singletrails, knackige Anstiege und ein paar knifflige Abfahrten. Für Petrus war das alles zu wenig und so wurde in der Nacht zum Sonntag noch alles gut beregnet so das noch einige heftige Laufpassagen dazukamen.
Für Yannik begann das Rennen äusserst unglücklich. Schon nach wenigen Metern ein Massensturz und ein rotes Trikot mittendrin! So wurde das Rennen doppelt hart. Mit schmerzendem Arm und ohne Lenkergriff durchgekämpft bis ins Ziel!
Romaine hatte zwar keinen Sturz aber trotzdem war das Rennen für sie knüppelhart. Der tiefe Boden und die vielen Trainingsstunden der letzten Woche forderten ihren Tribut und so quälte sich Romaine mit „dunkelblauen“ Beinen über die Distanz.
8 Erner-Bikerinnen und Biker haben über Ostern eine tolle Trainingswoche am Lago di Ledro verbracht. Herrliches Wetter, warme Temperaturen und herrliche Bike-Trails liessen diese Woche zu einem Erlebnis werden.
Wunderschöne Landschaften mit atemberaubenden Ausblicken liessen die oft langen und harten Anstieg wie im Fluge vergehen. Auf den schwierigen, spektakulären Downhills konnten sich die Jungs und Girls so richtig austoben.
Das Trainingslager 09 am Gardasee war in allen Belangen ein „echter Knaller“
18°C, weit und breit kein Schnee, eine vorwiegend trockene Rennstrecke – der Frühling kommt!
Frühlingsgefühle auch bei den vielen Bikerinnen und Biker, welche zum Saisonstart in Schaan ihre Rennsaison begannen.
Die Rennstrecke im Fürstentum gehört nicht zu den technisch anspruchsvollen. Eine ewig lange Steigung und eine eher einfache Abfahrt mit zwei „Hüpfern“ machen dieses Rennen zu einer Angelegenheit für Fahrerinnen und Fahrer, welche schon zu Beginn der Saison über viel Power in den Beinen verfügen.
Die beiden Erner-Biker, Romaine und Yannik, starten dieses Jahr beide in der Kategorie Hard. Das Niveau in dieser Kategorie ist unglaublich hoch und die Leistungsdichte ist enorm.
Für Romaine ist es in diesem Jahr wichtig, von Anfang der Saison an , mit guten Leistungen auf sich aufmerksam zu machen, um den Sprung vom U17 Nationalkader ins Junioren-Nationalteam zu schaffen. Mit Rang 9, als 5. Schweizerin hat sie einen guten Anfang getan.
Ein Trainingsrennen sollte es für Yannik werden. Sich an das neue Bike gewöhnen, Rennluft schnuppern, Spass haben. Spass hatte Yannik vor allem in der Abfahrt. Aber auch die Steigung ging von Runde zu Runde besser. Die Vorbereitung stimmt und die Saison ist noch lang.
Die Saison 2009 hat begonnen .Für uns Erner Biker ist dies die siebte Saison, und so begeben wir uns auf neue Pfade!
Zu einem hat das Team Zuwachs bekommen, so wird mit Iwan Schalbetter ein weiterer Top Fahrer in unseren Reihen stehen. Aber auch bei den jüngern wird mit Dominique Wenger eine weitere Fahrerin an nationalen Rennen teilnehmen!
Zum andern starten wir unter einem neuen Namen - Thömus / Bergsportcenter
Dies sind zugleich auch unsere neuen Sponsoren. Seit Beginn der Erner Biker konnten wir auf die Unterstützung von Seiler Sport zählen, und so freuen wir uns die Zusammenarbeit zu intensivieren.
Neues Material - Neue Motivation
Die Bikes aus Oberried sind fantastisch, aber auch die Kleiderlinie gefällt.
Zudem werden unsere Fahrer an allen Nationalen Rennen von Thömus Rennservice unterstützt! BE PART OF THE FAMILY
Wir freuen uns auf die bevorstehende Saison, wünschen unseren Fahrern viel Erfolg,
allen andern gute Gesundheit und nicht allzu schnelle Beine… Geri & Odilo
Das zweite Wintertrainingsweekend gehört der Vergangenheit an. Am Samstag um Acht Uhr morgens ging’s los. Lockeres laufen, anschließend zwei Stunden Unihockey und danach ein feines Mittagessen bei Renata!
Nachmittags steht Schneeschuhlaufen auf dem Programm. Punkt 13.00 Uhr Start auf dem Parkplatz in Mühlebach. Das Anfangstempo ist für mich etwas hoch, bin noch mit verdauen beschäftigt!
Mit der Zeit geht’s besser aber irgendwie habe ich ein flaues Gefühl in der Magengegend.
Nein nein, nicht das Essen ist schuld! Wir befinden uns kurz unter dem Erner Galen, dem tollsten Skigebiet, oder anders gesagt wir wünschen uns, das es dies wieder einmal sein wird.
Ich bin ein bisschen traurig!
Aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Umso mehr genießen wir das Gipfelglück. Runter werden dann auch die letzten Geister wieder munter! Das war eine „geile, steile“ Angelegenheit!
Nach dem Entspannungsbad im Salina Maris in Breiten und einer feinen Pastaparty in der Walliserkanne ist die verdiente Nachtruhe angesagt.
Sonntagmorgen, der Himmel ist bedeckt, das Postkartenwetter ist über Nacht verloren gegangen! Aber auch Yannik fehlt, sein Magen ist mit Aufräumen beschäftigt.
Gemeinsam laufen wir nach Fiesch in Fitnesscenter. Für Unterhaltung ist gesorgt, Iwan
berichtet uns über seinen Ferienaufenthalt in Hawaii!
Auch die Stunde Spinning ging im Flug vorbei, nur Geri hatte zu kämpfen!
Als Trainer und Verantwortlicher kann man nicht einfach zu hause bleiben, auch hier beweist
Geri wieder einmal mehr sein großes Kämpferherz!
Das Highlight am Sonntag war definitiv der Brunch, während es draußen zu schneien beginnt
schlagen wir uns mit lauter feinen Sachen den Bauch voll.
Nur Geri ist ein bisschen traurig, er ist zum zusehen verdonnert, der Appetit hat ihn verlassen!
Nachmittags laufen wir noch locker eine Runde ins Fieschertal, ehe das zweite Wintertrainingsweekend zu Ende geht.
Das Buschtelefon funktioniert! Als ich am Freitagnachmittag bei unsrem Sponsor
dem Berg und Schneesportcenter in Brig noch diverse Details für die neue Teambekleidung besprechen wollte, sah ich ziemlich rot!
Sie sind schon da! Die neuen Teambikes, schön, superleicht, edel und rot!
Natürlich bekommt man Lust gleich aufzusitzen und eine Runde zu drehen.
Das gibt eine tolle Überraschung, wenn ich heute Abend vor dem gemeinsamen Training Stolz verkünden kann „ Hey die neuen Bikes sind schon bei Heinz eingetroffen“
Habe mich ein bisschen verspätet. Gehe als letzter in den Spinningraum.
„Hey Odilo hast du gesehen unsere neuen Bikes sind schon da, dass ich appa huere guet!“
Es funktioniert also doch noch , das Buschtelefon!
In Zusammenarbeit mit dem Berg- und Schneesportcenter wird das Team Erner-Biker in der kommenden Saison mit Material von Thömus ausgestattet.
Bei einem Besuch in Oberried, auf dem schon fast legendären Bauernhof, konnten die Erner-Biker einen ersten Augenschein auf ihre neuen Arbeitsgeräte werfen.
In einer sehr interessanten Führung über das Firmengelände wurde uns die Entstehungsgeschichte und die Philosophie der Firma Thömus auf eindrückliche Art und Weise näher gebracht.
Ein erster Höhepunkt des Tages war das Anprobieren der neuen Teamkleider. Am Nachmittag konnten dann die Fahrerinnen und Fahrer ihre Bikes für die kommende Saison auswählen. Hier zeigten sich die Mitarbeiter von Thömus sehr flexibel und erfüllten die verschiedenen Ausstattungswünsche und Vorlieben der Biker zu deren vollen Zufriedenheit.
An dieser Stelle ein herzliches Danke für diesen tollen und eindrücklichen Tag
Ernährungsberatung, Leistungstest und vieles mehr bieten die Mannen von Health and Vitality an. Unter dem Moto: Fit mit dem Übungsband zeigte uns Björn Schmid
wie man das Theraband fürs tägliche Training einsetzt!
Nach eineinhalb Stunden waren alle ziemlich geschafft, aber auch verblüfft was man alles mit diesem „Laschtig „ anstellten kann.
Für die professionelle Anleitung möchten wir uns hier nochmals herzlich bedanken..
Auf sein Honorar hat Björn großzügig verzichtet, nur ein bisschen Unihockey wollte er mitspielen.
Und auch hier zeigte sich schnell einmal, die Mannen von Health and Vitality sind Profis.
Die sechste Saison der Erner Biker kann man als äusserst erfolgreich bezeichnen. Wir sind sehr zufrieden mit unseren Athleten, 30 Podestplätze davon 12 Siege und 3 Gesamtsiege in den beiden Walliser Rennserien.
Krankheit verhindert Saisonstart.
Nach dem Wintertraining und einer Trainingswoche in Italien waren unsere Fahrer bereit für den Saisonstart.
Doch bei den ersten Rennen lief es nicht wie gewünscht. Yannik Michel hatte mit der Atmung Probleme, wie sich später herausstellte Leistungs-Asthma. Für ihn ein ziemlicher Rückschlag.
Ladina Meier-Ruge konnte schon gar nicht zu den Rennen antreten, auch bei ihr lies die Gesundheit zu wünschen übrig. Krankheitsbefund : Pfeiferisches Drüsenfieber.
Auch für Markus Julier verlief der Start in die neue Saison nicht wie erhofft. Nach dem Unfall vom letzten Jahr brauchte es viel Zeit und Geduld um die Leistung abzurufen, die er sich wünschte.
Kantonale Rennserien
Ob bei der Papival Bike Tour oder im Thömus Bike Cup die Fahrer der Erner Biker gehören zu den Besten.
Nicht weniger als 20 Podestplätze gehen auf das Konto des Teams. Markus Julier wird in der Kategorie Elite ausgezeichneter Dritter in der Gesamtwertung. Bei den Kids gibt es einen dreifachen Sieg in der Kategorie Cross. Bei den Juniorinnen kann Romaine Wenger die Gesamtwertung beider Serien für sich entscheiden.
Aber auch Yannik Michel konnte sich im verlauf der Saison steigern und wird in der Gesamtwertung sehr guter Zweiter.
Grand Raid und Bike Masters
Beim Klassiker der Marathons dem Grand Raid, zeigten Wenger Claudio und Julier Markus Spitzenleistungen. Mit den Rängen 8 und 10 fuhren beide in die Top-Ten. Noch besser lief es in Küblis. Beim Bike Masters ereichte Wenger Claudio auf der kurzen Strecke die drittschnellste Zeit des Tages. Julier Markus wurde nach einem starken Schlussteil ausgezeichneter Siebter.
Beim 30 km Rennen zeigte auch Michel Yannik seine Marathonqualitäten und wurde sehr guter Elfter.
Nachwuchs oder die jungen Wilden
Am Montag ist Training für die Jüngsten. „Eigentlich wollten wir ganz gemütlich mit Techniktraining beginnen, aber von gemütlich war da nichts„ meint Michel Geri. „Die Jungen bringen uns gehörig ins schwitzen!“
„Hier motivieren die Nachwuchsfahrer sich gegenseitig, die Fortschritte sind enorm.“
Dies zeigen auch die Resultate. So belegen die drei Jungs gleich das ganze Podest beim Thömus Bike Cup, aber auch Wenger Dominique steht den Jungs in nichts mehr nach. Sie wird in der Gesamtwertung bei der Kategorie Mega Zweite.
Gute Nachrichten vor der Winterpause
Wie heißt es so schön, nach der Saison ist vor der Saison! Für die Jüngsten ist Winterpause, alle andern beginnen bald einmal mit dem Wintertraining. Für die Motivation ist gesorgt. Zum einen werden die Fahrer in der nächsten Saison mit neuem Material ausgerüstet. „Seit der Teamgründung vor sechs Jahren können wir auf die Unterstützung vom Berg- und Schneesportcenter zählen.“ Und so freuen wir uns, ab nächster Saison auch das passende Outfit zu haben.“
Aber auch die positive Meldung von Swiss Cycling , das Romaine Wenger weiterhin der U17 Nationalmannschaft angehört, und dies obwohl Swiss Cycling die Kaderzahlen massiv reduzieren muss. Viele Kader waren zu breit und beinhalteten mehr als nur die Spitze. Anstelle von 324 Athleten/innen werden es noch ca. 215 sein.