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Erfolgreiches Weltcup-Wochenende in Val di Sole

Nach meinem Erfahrungen und Erlebnissen am Weltcup-Rennen in Offenburg stand der Weltcup für mich nicht gerade unter einem guten Stern. So war ich gespannt, was das Wochenende bringen wird. Doch schon von Beginn weg lief alles super!!
Bereits am Freitagmorgen reisten wir nach Val di Sole. Kurz nach der Ankunft ging’s ab auf die Strecke. Ich merkte schon bald, dass mir diese Strecke liegt. Gleich nach dem Start fährt man im Zick-Zack bergauf, nach der ersten kurzen technischen Passage folgen weitere sehr steile und extrem harte Aufstiege, um gleich danach die eben gefahrenen Höhenmeter wieder zu vernichten. Dann bei Start und Ziel vorbei zum letzten langen Aufstieg, gefolgt von einer technische Abfahrt und über die Startrunde zurück zum Ziel. Ich hatte die Strecke von Anfang an sehr gut im Griff und fühlte mich richtig wohl auf dem italienischen Terrain. Zudem freute ich mich auf das Rennen, wie ich mich schon lange nicht mehr auf ein Rennen gefreut habe.
Am Sonntag um 09.30 Uhr war es soweit. Da ich noch keine UCI-Punkte hatte, musste ich in der dritten Reihe einstehen. Am Start kam ich dann zwar einigermassen gut weg, doch es war sehr schwierig, nach vorne zu fahren. Es wurde von Beginn weg um jede Position gekämpft.
Beim ersten langen Aufstieg befand ich mich im hinteren Teil des Feldes. Ich konnte aber schon bald die ersten Plätze gut machen und kämpfte mich zwischenzeitlich bis auf den 15. Platz vor. Dann anfangs der zweiten Runde bemerkte ich plötzlich, dass mein Hinterrad Luft verliert. Ich rutschte zwar in den Abfahrten, doch glücklicherweise konnte ich noch weiterfahren. Es war für mich dann sehr ärgerlich, als ich ausgerechnet in diesem Rennen, wo es mir doch so gut lief, am Ende der zweiten Runde tatsächlich das Rad wechseln musste. Sofort fuhren drei Fahrerinnen durch und auch die holländische Meisterin, welche ich beinahe eingeholt hatte, war wieder weg. Ich wollte alles versuchen und gab Vollgas, damit ich sie wieder einholen konnte. Doch dies war leichter gesagt als getan!
In den zwei längeren Aufstiegen fühlten sich  mein Beine aber plötzlich wie Blei an. Ich hatte das Gefühl, dass ich fast stehen bleibe. Plötzlich fehlte mir jegliche Kraft und ich war nur noch froh, als ich endlich den letzten Aufstieg hinter mich gebracht hatte. In den Abfahrten konnte ich mich dann wieder etwas erholen und konnte gleich einem Junior anhängen und so einen Vorsprung herausfahren, den ich bis zum Ziel halten konnte.
Ohne den ärgerlichen Zwischenfall wäre wohl gar ein Platz unter den besten 15 möglich gewesen. Doch trotz der Panne war ich mit dem Rennen und dem 16. Rang sehr zufrieden. Ein toller Erfolg, mein zweites Weltcup-Rennen!! Und zudem kann ich mich nun beruhigt auf die nächsten Weltcup-Rennen freuen, da ich mir an diesem Wochenende selber bewiesen habe, dass es auch anders geht als in Offenburg. Ich freue mich bereits jetzt auf meinen nächsten Einsatz!! ;-)

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Aargauer Meisterschaften – Quali-Rennen für die WM

Am vergangenen Sonntag fanden in Seon (AG) im Rahmen des Argovia Cup die Argauermeisterschaften statt.
Für Romaine ein Plicht-Rennen, da dieses zur Qualifikation für die WM in Champéry zählt!
Die Strecke kann als technisch eher leicht eingestuft werden, schnelle Singletrails, kurze knackige Aufstiege und  Abfahrten über Wiesen wechselten sich ab!
Für die Damen und Juniorinnen standen eine Startrunde und vier grosse Runden auf dem Programm. Hart wurde das Rennen für alle. Von Beginn weg schlug Michelle Hediger  (SM Zweite in der Kategorie U 23)ein hohes Tempo an. Zudem  hatten viele mit der grossen Hitze zu kämpfen.
Romaine zeigte ein sehr gutes Rennen. Sie konnte sich nach der zweiten Runde bis zum sechsten Platz vorkämpfen und gab diesen bis ins Ziel nicht mehr ab! Mit einer Zeit von 1.14.29 wurde  Romaine drittschnellste Juniorin, und nur drei Damen waren schneller. Sicher ein Top – Ergebnis
bei diesem starken Fahrerfeld.
 
Wie so oft wurde am selben Wochenende auch im Wallis ein weiteres Rennen ausgetragen. In Grimisuat fand das Finale der Papival Bike Tour statt. Mit zwei Siegen bei bloss zwei Starts bei der Papival Bike Tour konnte Romaine nicht um die Gesamtwertung  mitkämpfen und so ging der Sieg an Alix Imstepf!

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Podestsamstag


Am Samstag, 30.07 fand im Lötschental das Magic-Race statt. Die Rennstrecke im Lötschental bietet sowohl auf der Kidsrunde als auch auf der Runde für die „Grossen“ für die Fahrer alles was das Bikerherz begehrt. Für die Zuschauer im Start – und Zielbereich sieht die Sache etwas anders aus. 50 Meter beim Start, 50 Meter bei der Zieleinfahrt sind die Bikerinnen und Biker zu sehen – das war`s dann auch schon.
Zum Rennen. 5 Erner-Bikerinnen und Biker am Start, 5 Erner-Bikerinnen und Biker auf dem Podest. Also Podestsamstag. Enja erkämpfte sich mit einer guten Leistung ihren ersten Podestplatz in dieser Saison. Platz 3. Platz 2 für Janis in der Kategorie Rock und der 3. Rang, nach einer Irrfahrt für Jan bei den Megas – Die tolle Bilanz am Nachmittag.
Odilo und Romaine nahmen die lange Runde unter die Räder. Eine harte Steigung bis auf die Lauchernalp, eine lange, anspruchsvolle, mit einigen Gegensteigungen gespickte  Abfahrt bis zurück ins Ziel. Romaine und Odilo meisterten die Aufgabe mit Bravour. Sieg für die Juniorin Romaine und Rang 3 für Odilo bei den Masters.

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Schweizermeisterschaften


Die Schweizermeisterschaften fanden in diesem Jahr im freiburgischen Plaffeien statt. Wie es sich für ein richtiges Bikerennen gehört, ist die Strecke gespickt mit technischen Schwierigkeiten. Da die Schwierigkeiten anscheinend noch nicht gross genug waren, hat Petrus beschlossen, die Rennstrecke richtig nass zu machen und die Schwierigkeit um ein vielfaches zu erhöhen. Der strömende Regen der am Renntag morgens früh einsetzte, weichte die ganze Strecke auf und liess im Wald richtige Sturzbäche die steilen Rampen hinunter fliessen. Auf den Wiesenstücken war der Boden knöcheltief und auch die kalten Temperaturen trugen zu einem pickelharten Rennen bei.


Für Yannik war es erst das dritte Rennen in dieser Saison. Die garstigen Verhältnisse konnten den Junior nicht schocken. In einem guten Rhythmus wurden die 4 Runden absolviert, die Schwierigkeiten gemeistert, die Abfahrten genossen  und viel Moral für die nächsten Rennen getankt. Rang 31-eine gute Leistung von Yannik.


Romaine erlebte in Plaffeien ein schwieriges Rennen. Nichts wollte so gehen wie es sollte. Die Steigungen waren ein „Krampf“ und auch auf den Abfahrten fühlte sich die Juniorin an diesem Tag nicht zu Hause.  Rang 9.

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Offenburg-Engelberg-Chur


Offenburg:  Weltcup Premiere für Romaine. Dank der guten Leistungen von Romaine in der ersten Saisonhälfte, durfte unsere Juniorin in Offenburg (DE) internationale Rennluft schnuppern. Auf der äusserst schwierigen Strecke galt es Erfahrungen zu sammeln und mal sehen, wie es in der höchsten Liga so zu und her geht. Eine tolle Erfahrung.


Engelberg: Schon 2 Wochen vor dem Rennen in Engelberg, testeten die Nachwuchsfahrer Jan, Raphael und Janis die Rennstrecke in Engelberg. Beim zweiten Trainingsweekend in diesem Jahr konnten die „jungen Wilden“ eine Strecke von nationalem Format in Augenschein nehmen.
Beim Rennen am 11. / 12. Juni, waren dann aber nur Romaine und Jan von den Erner-Bikern am Start. Raphael und Janis hatten anderweitig zu tun und Yannik hat nach seinem Schlüsselbeinbruch noch einen grossen Trainingsrückstand.
Jan musste bei seinem zweiten Einsatz in einem Nationalen Rennen in diesem Jahr hart kämpfen. Die Strecke, nicht ganz trocken, forderte von Jan alles ab.
Romaine, wieder gut erholt vom ihrem Weltcupeinsatz kam mit der Strecke gut zurecht. Je länger das Rennen dauerte, desto besser wurden die Rundenzeiten. Rang 9. Mit etwas mehr Rennglück, wäre noch mehr drin gelegen.


Chur: Eine schnelle, nicht sehr schwierige aber knallharte Strecke hatten die Organisatoren  für die Rennfahrerinnen und Rennfahrer in der Bündner Hauptstadt hergerichtet.
Nach langer verletzungsbedingter Abwesenheit war Yannik wieder mal am Start zu einem Rennen. Für ihn ging es darum gesund ins Ziel zu kommen. Dieses Vorhaben gelang.
Romaine erwischte einen „suboptimalen“ Start. Die Juniorin steigerte sich jedoch von Runde zu Runde und verbesserte sich mit teilweise tollen Rundenzeiten zwischenzeitlich bis auf Rang 5. In der Schlussrunde musste sie noch einer Konkurrentin den Vortritt lassen, aber mit Rang 6 erreicht Romaine ein Topresultat.
  

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Staubige Angelegenheit


In Zeiten in denen die Luftfeuchtigkeit gering, die Niederschlagsmengen klein und die Temperaturen eher hoch sind, werden Bikerennen im Allgemeinen zu einer eher staubigen Angelegenheit. So auch am Freitag in Susten. Die Strecke war „knochentrocken“, staubig und schnell.
Für Enja, Janis, Jan und Raphael war`s das erste Rennen der Saison. Enja musste als erste ran. Eine kurze aber harte Runde war 2 Mal zu absolvieren. Rang 6 und bestes Mädchen. Gut gemacht.
Janis kämpfte lange Zeit um den Sieg in der Kategorie Rock. Fast das ganze Rennen lag er an der Spitze. Im Schluss-Spurt knapp geschlagen – Rang 2. Bravo.
Raphael und Jan starten dieses Jahr neu in der Kategorie Mega. Hier geht es schon heftig zur Sache. 4 harte Runden nach heftigen Positionskämpfen erreichten unsere beiden Jungs die Plätze 4 (Jan) und 5 (Raphael). So kann es weiter gehen!
Um 19:00 Start für Romaine, Odilo und Geri. Romaine fährt im Moment „sackstark“ die Juniorin dominiert ihre Kategorie nach Belieben. Klarer Sieg und die Bestzeit bei den Damen nur um eine Winzigkeit verpasst. Auch Odilo scheint die Strecke in Susten zu liegen. Ein sehr gutes Rennen das mit Rang 10 belohnt wurde. Geri jedoch hat noch viel Luft nach oben. Da muss noch mehr kommen.

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Bike Days Solothurn


Mal schon die schlechte Nachricht zuerst. Yannik fäll wieder aus. Beim Biketraining am Freitag ist der Pechvogel nur einige Meter von der Haustüre unglücklich gestürzt. Die Diagnose vom Arzt: Schlüsselbein kaputt, 4 Wochen Pause. Gute Besserung und Kopf hoch!
Die Bike Days in Solothurn ist die grösste Bikeveranstaltung in der Schweiz. Im Rahmen dieser Veranstaltung findet auch ein Rennen des Racer Bikescup statt. Die technisch einfache  Strecke rund um Solothurn lässt keinen der Bikerinnen und Biker vor Angst erschauern, Gänsehaut gibt es wegen der grossartigen Zuschauerkulisse, welches dieses Rennen zu einem ganz Besondern werden lässt.
Romaine ging hoch motiviert an den Start. Auf der schnellen Strecke galt es einen guten Start zu erwischen und möglichst in einer Gruppe auf den ersten flachen Abschnitt zu gehen. Beides hat für unsere Juniorin super geklappt. Nach 3 regelmässigen Runden in einer Gruppe, packte dann Romaine ihre „schnellen Beine“ aus und hängte in der Steigung schon mal zwei Gegnerinnen ab. Als sie dann auf der langen Rückfahrt Richtung Ziel Gesellschaft von der Weltklasse Bikerin Nathalie Schneitter bekam, nutzte Romaine die Gunst der Stunde, hängte bei Schneitter an und konnte im Zielbereich mit einem beherzten Sprint noch eine Konkurrentin überholen. Rang 8 – und eines der besten Rennen von Romaine überhaupt. Super!

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Solothurn

Der zweite Saisonstart


Nach fast einem Monat Unterbruch gab es in der letzten Woche für die Erner-Biker einen „zweiten „ Saisonstart. Am Mittwoch das Rennen zur Papival Biketour und am Samstag wurde in Solothurn ein weiterer Lauf zum Racer Bikescup durchgeführt.
In Saxon standen Odilo, Romaine und Yannik am Start zu dem technisch nicht sehr anspruchsvollen aber wegen seinen sehr steilen, giftigen Steigungen knüppelharten Rennen. Pech für Odilo. Die Kette an seinem Bike war ob der brachialen Kraft der Oberschenkel von Odilo so überfordert und deshalb ihren Dienst aufgab. Pech! Odilo war gut unterwegs – aber  ohne Kette ist nicht viel zu machen.
 Romaine nutzte die Startgelegenheit um sich fürs Rennen vom Samstag in Schwung zu bringen. Das gelang hervorragend. Ein klarer Sieg bei den Juniorinnen. Gratulation.
Für Yannik standen die Zeichen etwas anders. Nach einer Saisonvorbereitung mit vielen krankheitsbedingten Unterbrüchen konnte der Junior nun endlich ins Renngeschehen eingreifen. Die ersten paar Kilometer gingen noch etwas zäh – aber mit jedem Meter kam Yannik besser in Schwung und verbesserte sich bis auf Rang 3. Pech dann, einige hundert Meter vor dem Ziel hat eine Gruppe Rennfahrer die falsche Abzweigung genommen und natürlich war unser Junior mit dabei. Schlussendlich Rang 4 und viel Lust auf mehr!

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Saxon

Feine Sache


601 – Eine Zahl die Gardaseebikern und Bikerinnen das Blut in Wallung bringt. 601 ist die Nummer des Fussweges der vom Altissimo hinuter nach Torbole führt. Der 601 gilt als einer der schwierigsten Trails am nördlichen Gardasee. Viele, meist mit Brustpanzer, Ellbogen- und Knieschonern ausgerüstete, auf Bikes die  Federwege wie Motorräder haben,  versuchen  mehr oder weniger erfolgreich dieses steinige „Bachbett“ zu meistern.
Auch die Erner-Biker Romaine, Yannik, Odilo und Geri haben sich diesen berühmten Weg zum Einstieg ins traditionelle Trainingslager am Gardasee ausgesucht. Mit den Crosscountry Bikes  ein hartes Unterfangen.  Gut gerüttelt und geschüttelt – aber sonst ohne Probleme wurden in der Folge noch etliche Berge erklommen, Schlangen gesehen oder Hunde „verseckelt“. Neben den Anstrengungen auf den Bikes gab es dann auch noch einige Portionen Pasta zu verdrücken und Gelatis zu schlecken.
Nach vier Tagen ging dann aber auch diese Trainingslager zu Ende. Gut gerüstet werden die Erner Biker in Kürze wieder ins Renngeschehen eingreifen.

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molina

Glück und Enttäuschung liegen nahe beieinander

Nach dem Trainingsweekend, eine Woche vor dem Rennen, freuten sich alle auf das Rennen in Tesserete. Wiederum empfing uns das Tessin mit schönstem Sommerwetter, leider fehlte diesmal aber Yannik. Nach der Aufgabe des Rennens in Schaan heisst es für ihn erst einmal wieder gesund werden und Aufbautraining absolvieren!
Zum ersten Mal am Start eines Race Bikes Cups Rennen war Jan. In der Kategorie Mega standen über 90 Jungs am Start! Aufgrund der Nachanmeldung startete Jan mit der Nummer 89, also ganz am Schluss. Mit der Präzision eines Schweizer Uhrwerks zog Jan souverän seine drei Runden. Am Schluss reicht es für den 69. Rang. Sicher ist, mit einer besseren Startnummer wäre platzmässig noch mehr möglich gewesen, aber für deinen Papa und Trainer war’s du Jan heute der Beste :-)
Romaine, mit neuem Material angereist, ist nach dem tollen Resultat in Schaan topmotiviert. Nach einer sehr schnellen Startrunde der Juniorinnen wird Romaine am Ende des Aufstiegs sehr unglücklich abgedrängt. Nicht nur das Tempo ist weg, sondern auch die Spitzengruppe. Der Frust und die Enttäuschung sind gross, so kann sich Romaine erst in der dritten Runde wieder motivieren. Zwei Konkurrentinnen kann Romaine noch ein und überholen. Leider kein Topresultat, doch das nächste Rennen folgt und auf dem Nachhauseweg zeigen die Mundwinkel wieder steil nach oben.

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jan

Wer ernten will muss säen!


Dieser Spruch gilt nicht nur in der Landwirtschaft. Auch der Sportler muss, wenn er denn auch Erfolg haben will, früh mit den Vorbereitungen auf kommende Herausforderungen beginnen.
Für die Erner-Biker begann somit die Vorbereitung auf die neue Bikesaison schon im vergangenen November. Romaine und Yannik hatten ihr individuelles Trainingsprogramm zu absolvieren, die jüngeren Teammitglieder trafen sich zu gemeinsamen Trainings und haben auch schon einige Ausfahrten auf den Bikes und ein tolles Trainingsweekend in Tesserete hinter sich.
Für Romaine und Yannik hat die Rennsaison schon begonnen. Romaine war bereits am 20. März bei einem Trainingsrennen in Niederhelfenschwil am Start. Eine Woche später dann der „richtige“ Saisonstart in Schaan. Wie jedes Jahr beim Eröffnungsrennen zur neuen Saison war alles was Rang und Namen hat am Start.
Top vorbereitet gelang Romaine ein super Rennen. Inmitten der europäischen Junioreneleite erreicht sie den tollen 11. Rang. (Hier zu Bericht von Romaine)
Yannik musste sein Rennen bereits in der ersten Runde beenden. Wegen gesundheitlicher Probleme endete sein Renneinsatz statt im Ziel im Krankenwagen.

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